Vor allem auf internationaler Ebene gibt es eine breite Debatte bezüglich der Notwendigkeit und Nützlichkeit einer so frühen Einschulung, wie  sie in unserem heutigen schulischen Umfeld besteht. In unserem Land handelt es sich dabei heutzutage um viel mehr als um eine Option. Sie ist schon Teil unseres wirklichen Lebens und nicht nur für Kinder ab drei Jahren sondern ab zwei oder sogar ab dem ersten Lebensjahr.

In unserem Zentrum haben wir seit mehr als vier Jahrzehnten die Aufgabe der frühkindlichen Erziehung übernommen und machen dabei ein Angebot, das über eine reine Betreuung hinausgeht und eine klare Option für das Kind beinhaltet.

Diese erste Etappe der Erziehung bietet uns – jenseits der Debatte über den Zeitpunkt der Einschulung – eine große Chance zur Entwicklung einer pädagogischen Methodologie, durch die “das Beste” für das Kind garantiert wird, und in der der Schwerpunkt nicht auf dem Zeitpunkt der Einschulung liegt, sondern auf der Art und Weise, wie sie vorgenommen wird.

Eine Einschulung in den ersten Lebensjahren kann viele Vorteile bieten, das bestätigen uns die auf dem Gebiet der frühkindlichen Erziehung erreichten pädagogischen Ergebnisse. Es handelt sich hier um eine herausragende Disziplin im Bereich der kindlichen Entwicklung; ein Bereich, den wir im Blick auf unser Ziel, die Erziehung und Bildung der Kinder, im Lauf der vergangenen fünf Jahre ständig gefördert und weiterentwickelt haben, wobei herausragende Ergebnisse bei Kindern, Lehrern und Familie erzielt wurden. Es ist ein methodologischer Entwurf, der durch den Beitrag der frühkindlichen Erziehung angereichert ist, woduch wir wichtige Aspekte garantieren können wie z. B.:

  • Das Selbstbewusstsein des Kindes. Das eigene Bewusstsein des Kindes im Blick auf seinen persönlichen Wert in einem anderen Umfeld als dem der Familie. Zweifellos ein wichtiger Schritt für die künftige soziale Entwicklung.
  • Ein positives Schulerlebnis. Garantie einer positiven Voreinstellung gegenüber der Schule und eines gesunden, anpassungsfähigen Verhaltens in der Gesellschaft. Das Kind erlebt die Befriedigung, die Schule zu besuchen, zu lernen, mit anderen, Erwachsenen und Gleichaltrigen, in Verbindung zu sein und auf Anforderungen vertrauensvoll einzugehen.
  • Die integrale und harmonische Entwicklung des Kindes in den verschiedenen Bereichen: körperlich, motorisch, kognitiv, emotional und sozial.  Eine Chance im Blick auf die Prävention, und zwar in dem Maß, als wir auf die Fähigkeiten des Kindes  in einer ausgeprägten Periode der Reifung einwirken können.
  • Die  Kenntnisse des Kindes im Blick auf die Ausbildung. Individuelle Wege und Strategien können angestoßen werden, die eine persönliche Betreuung von den ersten Jahren an garantieren. Eine bedeutsame Unterstützung für die Ausbildung während der ganzen schulischen Laufbahn.
  • Die Einbeziehung der Familie.  Eine Familie, die die Schule von Anfang an entsprechend wahrnimmt in dem, was diese bieten kann, in dem, wie sie als Familie die Erziehung der Kinder unterstützen kann und in dem, was sie der Schule überlassen muss. Es geht darum, einen gemeinsamen Weg der Erziehung zu finden. 

 

Dies alles hat uns unausweichlich zur Entwicklung einer eigenen Methodologie geführt, bei welcher die Lehrer, ihre Qualifikation, sowie die Beteiligung der Familie die Hauptanliegen unserer Kindererziehung bilden. Darin besteht zweifellos auch der Schlüssel für den Erfolg unseres Angebotes im Kindergarten. Geführt und geleitet wissen wir uns durch den doppelten Schwerpunkt der Arbeit des Zentrums: Ausbildung und Psychopädagogik. Hervorzuheben bleibt dabei die Rolle der Beratungs-Abteilung, die vor allem bei der frühkindlichen Erziehung ein wertvolles Werkzeug zur Erreichung unseres Zieles darstellt

Mª Teresa Andreu
Directora

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